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3mi
07:55
Die Konflikte um Rassismus und Homophobie verwundern nicht, gibt es doch eine große Nähe zu christlichen Fundamentalisten, Abtreibungsgegnern und Rechtsextremisten. Mit oder ohne jene veranstalten die Maskulinisten Demonstrationen und Kongresse, verfassen Offene Briefe und strapazieren beharrlich die »Kommentarfunktionen deutscher Leitmedien«. Dort knüppeln sie gegen das durch »Scheidungsfeminismus«, »Femokratie«, »Femi-Faschismus«, »Machtergreifung der Frau« oder »ideologische Umerziehungspolitik« erlittene Unrecht, und wer sie selbst kritisiert, wird mitunter geschmäht und bedroht.
Arme Väter und andere Opfer (neues-deutschland.de)

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Schweinderl